Über uns

IGF SOFIA – Institut für Gesundheit und Forschung

So wenig wir nicht „Nicht-Kommunizieren“ können, ebenso wenig gibt es nichts, das nicht Einfluss auf unserer Gesundheit nimmt. Egal ob schlafen, essen, arbeiten, sich austauschen, sich mitteilen, ob in der Grossstadt wohnen oder am Land, ob als Unternehmer, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, ob mit oder ohne Betätigung, ab schnell oder langsam, alleine, zu zweit oder als Familie, ob wir denken oder versuchen, nicht zu denken, uvm. – ALLES hat Einfluss auf unser Wohlbefinden, ALLES hat Einfluss auf unser Gleichgewicht, und damit auf unsere Gesundheit.

In diesem Sinne untersuchen wir zahlreiche Faktoren auf der Suche nach Erkenntnis.

Ein Grossteil der Forschungsprojekte wird gemeinsam mit anderen Instituten, Vereinen oder Organisationen zum Erzielen gemeinsamer Erkenntnis durchgeführt.

Begriffe – und was wir darunter verstehen

Im Verständnis zu Begriffen schliessen wir uns im Wesentlichen dem Verständnis von „SOFIA – Selbsthilfe- und Forschungsverein für ein gesundes und selbstbestimmtes“ Leben an:

Bewertung: 5 von 5.

FORSCHUNG

Unter Forschung verstehen wir grundsätzlich Unternehmungen aller Art, die dem Erzielen von Erkenntnis dienen.

Bewertung: 5 von 5.

WISSEN

„Wissen“ wird unserer Meinung nach Grundlegend falsch verstanden, da „WISSEN“ stets nur auf persönlicher Erfahrung beruhen kann. Anderenfalls handelt es sich um übernommenes fremdes Wissen, an das wir glauben. Um „Glaube“ handelt es sich genau SO lange, bis es von uns selbst verifiziert werden konnte, und somit zu echtem WISSEN geworden ist.

Bewertung: 5 von 5.

EIGENVERANTWORTUNG

Gesundheit ist unserer Meinung nach ausschliesslich auf Basis von Eigenverantwortung möglich. Niemand kann mich „gesund machen“, solange ich selbst nicht dafür bereit bin. Jeder ist sein eigener „Heiler“, und ich kann mich für Heilmethoden entscheiden, an die ich selbst glaube. Im Idealfall SO fest daran glaube, dass dieser Glaube für mich zu innerem Wissen, zu GeWissHeit für mich wird.

So können mich auch keine noch so gut gemeinten Hinweise, Methoden, Pillen, Ärzte, Therapeuten usw. heilen, wenn ich nicht an sie glaube oder glauben kann.

Bewertung: 5 von 5.

KRANKHEIT

Krankheit stellt für uns kein eigenes „Gebilde“ dar. Vielmehr handelt sich hier aus unserer Sicht um Symptome oder Symptomgruppen, die sich zeigen, wenn wir aus dem Gleichgewicht geraten sind. Wenn wir unsere innere Stimme nicht mehr hören konnten, sie zu lange ignoriert habe, gefallen wollten, geliebt sein wollten, beachtet sein wollten, dazugehören wollten, geschätzt sein wollten, für jemanden „jemand“ sein wollten usw., und uns selbst dabei nicht mehr gehört haben. Unsere Bedürfnisse nicht mehr wahrgenommen haben. Sie aus Angst nicht mehr wahrnehmen wollten und sie irgendwann nicht mehr „hören“ konnten.

Aus dem Ungleichgewicht folgt Blockaden verschiedenster Art, „Durchfluss“ wird nicht mehr gewährleistet, „Stauungen“ aller Art treten auf, verdichten sich, manifestieren sich in körperlichen, in organischen Symptomen. Dort „befindet“ sich unsere „Krankheit“ dann nicht, dort zeigt sie sich, dort drückt sie sich aus. Die Ursache kann demgemäss ganz woanders liegen, als wir suchen.

Bewertung: 5 von 5.

SPIRITUALITÄT

Spirit – der Geist. Der Anfang – das Wort. Der Gedanke – das Wort – das Tun oder NichtTun – Realität.

Noch immer wir die Macht des Schöpfergedankens, des Wortes, des Geistes masslos unterschätzt. Wollen wir unsere vermeintliche Realität auf die materielle Ebene reduzieren oder gar auf das, was wir sehen, so machen wir uns selbst blind:

  • Die Ebene der Realität, der Materie, umfasst alles, das bereits geschaffen worden ist. Dem ging jedoch etwas Wesentliches voraus. Kein Tisch entsteht aus sich heraus: Hier wurde etwas gedacht, in Gedanken gefasst und in die Realität umgesetzt.
  • Augen sind Organe mit bestimmten Fähigkeiten. Das menschliche Auge sieht anders als das einer Schlange oder einer Fliege. Würde nur existieren, was das menschliche Auge wahrnehmen kann, so behaupteten wir, die Realität von Schlangen oder Fliegen existiere nicht …

Bewertung: 5 von 5.

SPRACHE

Existiert die Macht des Geistes und des Wortes, so existiert auch jene der Sprache. Wir benützen Worte, häufig weit entfernt von ihrer Ursprungsbedeutung und oft im genau gegenläufigen ursprünglichen Sinn:

Beispiel „Zufall“: Heute meinen wir damit in der Regel, dass etwas, ein Ereignis, auf uns zukommt, das mit uns jedoch rein gar nichts zu tun hätte. Genau das Gegenteil ist der Fall: „Zufall“ ist etwas, das uns „zu-fällt“, WEIL es etwas mit uns zu tun hat. Siehe auch Resonanzgesetz.

Häufig verletzen wir uns mit der von uns verwendeten Sprache selbst. Wir machen uns klein, entschuldigen uns für unsere Existenz oder verletzten uns und andere schwer damit. Achten wir neu auf Worte, die wir verwenden – auf unsere Sprache.

Bewertung: 5 von 5.

GLAUBE UND ERKENNTNIS

Gesundheit und Krankheit sind eng verbunden mit dem Glauben oder Nicht-Glauben: Mit dem an uns, an andere, an unser Sein, an das, wo wir herkommen und hingehen. Jeder hat seine eigenen Begriffe dafür.

Wie auch immer wir passende Begriffe dafür wählen wollen: Wenn es uns schlecht geht, erinnern wir uns häufig daran. MACHTvolle Optionen, die in unserem Leben eine grosse Rolle spielen. Welche, kann jeder für sich klären.

Bewertung: 5 von 5.

LIEBE

Liebe – ein grosses Wort, vielleicht das grösste und mächtigste, das existiert, wenn wir es losgelöst von Haben, Wollen oder Besitzen betrachten und leben.

Unendlicher „Spielraum“ für neue Erkenntnisse, für Gesundheit und… ?